Häufig gestellte Fragen
Installation und Konfiguration
Eingehende Nachrichtenvermittlung
Ausgehende Nachrichtenvermittlung
Andere Artikel die Sie interessieren könnten
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Den PYTHEAS MailGate Konfigurationsassistenten
noch einmal aufrufen
Dies könnte nützlich sein, wenn Sie grössere Veränderungen an Ihren Einstellungen
vornehmen wollen, wie z.B. nachträglich die Verwaltung ausgehender Nachrichten
aktivieren, oder einen anderen Mailserver installieren. Der Assistent überschreibt
Ihre Einstellungen nur an den Stellen, an denen es unbedingt notwendig ist -
er sollte sich also nicht wie ein "Elefant im Porzellanladen" verhalten. Gehen
Sie so vor:
- Wenn PYTHEAS MailGate als Windows NT/200x-Dienst installiert ist,
halten Sie den
Pytheas.MailGate-Dienst bitte an. Dann starten
Sie den PYTHEAS MailGate Communication Task vom
Start-Menü.
- Gehen Sie zur Configuration-Registerkarte; dort finden Sie
den Knopf Configuration Wizard.
- Wenn Sie fertig sind, und wenn PYTHEAS MailGate als Windows NT/200x-Dienst
installiert ist, den Communicaion Task beenden und den
Pytheas.MailGate -Dienst neu starten.
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Wie kann ich vermeiden, dauernd eine
Session Log message zu bekommen
- Das Häkchen im Kästchen Send session log message to this Recipient
auf der Seite mit den Recipient-Eigenschaften wegklicken. Es
ist wahrscheinlich vom Installations-Assistenten angekreuzt worden.
- Es könnte sich als nützlich erweisen, dieses Kästchen angekreuzt zu lassen,
und zusätzlich das Kästchen Send session log message only if error occurred
auf der Logging-Seite anzukreuzen. Auf diese Weise bekommen Sie
das Session Log nur, wenn irgendetwas anormales vorgekommen ist.
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Wie kann ich eine bestehende Installation
auf eine neue Maschine übertragen
.. und dabei die bestehenden Konfigurationsdaten "retten". Bitte gehen Sie
wie folgt vor:
- Vergewissern Sie sich dass Sie auf die Datei mit Ihrem Lizenzschlüssel
(
pytheas.ini) zugreifen können.
- Halten Sie den Pytheas.Mailgate Dienst (oder den PYTHEAS MailGate
Communication Task) an.
- Kopieren Sie den Order
\Program files\PytheasMailgate, und
alle in diesem enthaltenen Ordner, von der alten auf die neue Maschine.
- Installieren Sie die neueste Version des Produktes in diesen Ordner auf
der neuen Maschine. Lassen Sie das Programm am Ende der Installationsprozedur
starten (oder starten Sie den PYTHEAS MailGate Communication
Task selbst vom Start-Menü aus).
- Auf der Registerkarte About können Sie Ihren
Lizenzschlüssel aktivieren.
- Auf der Registerkarte Configuration können Sie den
Configuration Wizard starten. Gehen Sie sorgfältig alle Seiten durch,
und passen Sie besonders auf IP-Adressen (die haben sich ja wahrscheinlich
geändert) und die Vorschläge zur Konfiguration Ihres Mail-Servers auf (letzterer
ist ja vielleicht auch neu). Der Konfigurationsassistent wird Sie übrigens
nicht nach einem Recipient oder nach einem POP3-Konto fragen. Abschliessend
auf Übernehmen drücken, und das Fenster des Assistenten schliessen.
- Wenn gewünscht, können Sie auf dieser Seite auch die Installation als
Windows NT/200x-Dienst vornehmen. Bitte beachten Sie, dass der Communication
Task erst beendet werden muss, bevor der Pytheas.Mailgate-Dienst
gestartet werden kann.
- Starten Sie das PYTHEAS MailGate Configuration Program
und gehen Sie sorgfältig alle Parameter durch. Auch hier bitte alle IP-Adressen
überprüfen.
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Wie kann ich eine grosse Anzahl von
Mailboxen effektiv verwalten?
Standardmässig schreibt PYTHEAS MailGate alle
Konfigurationsdaten in eine INI-Datei. Wenn Sie eine grosse
Anzahl von Mailboxen verwalten, wird es dazu kommen dass diese Datei zu
gross wird (durch das Betriebssystem ist die Maximalgrösse dieser Datei auf
64 kb beschränkt). Dann ist es empfehlenswert, die POP3-Konten- und
Empfänger-(Recipient)-Konfigurationsdaten in getrennten Dateien
unterzubringen. Bei diesen Dateien handelt es sich um Textdateien, deren
Spalten per Tabulationszeichen getrennt sind. Diese lassen sich daher gut
auch mit Ihrem bevorzugten Tabellenkalkulationsprogramm verwalten. Natürlich
können Sie auch weiterhin unser Konfigurationsprogramm weiterbenutzen (aber
nicht beides gleichzeitig).
Die Prozedur und die Struktur der Dateien sind im Online-Help enthalten;
suchen Sie nach den Topics How to
keep the list of POP3 Accounts in a separate file und How to
keep the list of Recipients in a separate file. Hier ein kurze
Anleitung:
- Sicherungskopie von
PMailGat.INI erstellen.
- In der
PMailGat.INI Datei, [Options] Sektion,
eine oder beide der folgenden Linien ändern
Keep accounts in file (für die Daten der POP3 Konten),
oder
Keep Recipients in file (für die Daten der Recipients),
indem Sie einen Dateinamen dazuschreiben (ohne jegliche Pfadbeschreibung);
etwa so:
Keep accounts in file=PmgAccountlist.txt
Wenn Sie beide Linien ändern, benutzen Sie nicht denselben
Dateinamen!
- Das PYTHEAS
MailGate Konfigurationsprogramm neu starten. Zunächst
gibt es die Datei
PmgAccountlist.txt
(unser Beispiel) noch nicht, und die Konfigurationsdaten werden aus
PMailGat.INI gelesen, wie bisher. Bei der nächsten Sicherung der
Daten (machen Sie an den Daten einer der POP3 Mailboxen oder Empfängern (Recipients)
irgendeine Änderung), werden die neue(n) Datei(en) geschrieben. Von nun an
werden die Konfigurationsdaten von dort eingelesen.
- Wenn alles funktioniert hat (keine Fehlermeldung), können Sie per
Notepad überprüfen, dass die Daten sich in der/den neuen Dateien befinden.
Sie können dann in
PMailGat.INI die Sektionen [Recipients]
bzw. [POP Accounts] löschen.
Auf die folgenden Punkte möchten wir in diesem Zusammenhang noch
hinweisen:
- Normalerweise werden Kennwörter verschlüsselt gespeichert, was
nicht gerade praktisch ist, wenn man die POP3-Mailboxen mit einem
Tabellenkalkulationsprogramm verwalten will. Es gibt zwei
Lösungsmöglichkeiten: die Kennwörter weiterhin nur mit dem Konfigurationsprogramm
verwalten, oder PYTHEAS MailGate so konfigurieren, dass
Kennwörter nicht verschlüsselt gespeichert werden. Dies erreichen
Sie, indem Sie dem Parameter
POP3 Password not encrypted
den Wert 1 zuweisen (eine solche Linie in der Sektion
[Options] in PMailGat.INI hinzufügen). Achtung jedoch: wenn Sie diesen
Parameter ändern, müssen Sie die Kennwörter für alle POP3-Mailboxen neu
eintippen!
- Um den
Pytheas.Mailgate-Dienst (oder PYTHEAS MailGate Communication Task)
zu veranlassen, die Konfigurationsdaten im Betrieb neu einzulesen, nachdem
Sie diese mit Ihrem Tabellenkalkulationsprogramm geändert haben, starten
Sie das
Konfigurationsprogramm mit dem Schalter /touch in der
Befehlszeile.
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Wie kann ich es erreichen, dass mehrere
Benutzer dieselbe Absenderadresse für ins Internet geschickten Nachrichten
haben?
Die Absenderadresse wird beim Abschicken der Nachricht von Ihrem
Mailserver zugewiesen. Dieser wird es i.A. nicht erlauben, dass Sie mehrere
Mailkonten so konfigurieren, dass es darauf herausläuft, dass diese dieselbe
SMTP-Adresse erhalten. Wenn abgeschickte Nachrithten jedoch über PYTHEAS MailGate
laufen, können Sie dies jedoch erreichen.
Der Trick besteht darin, den betroffenen Benutzern SMTP-Adressen nach dem
Muster sales__fk@pytheas.com.
zu geben. Wenn eine Nachricht mit einer solchen Absenderadresse über PYTHEAS MailGate
läuft, werden die beiden Unterstriche (underscores) und die
Zeichen bis zum @-Symbol (nicht mehr als 10 Zeichen) entfernt,
und auf diese Weise die Absenderadresse in
sales@pytheas.com verwandelt. Mehr dazu...
Darüber hinaus können Sie auch noch den Namen des Absenders
umschreiben (oben haben wir uns ja nur um die SMTP-Adresse des Absenders
gekümmert). Um im obigen Beispiel den Absender nicht mit seinem Namen,
sondern z.B. als Verkauf erscheinen zu lassen, können Sie die
Funktion Rewrite human readable names
aktivieren (Outgoing mail Registerkarte im Konfigurationsprogramm),
und dort die folgende Linie hinzufügen:
sales@pytheas.com Verkauf
Wir weisen nochmals darauf hin, dass das Ganze nur bei Nachrichten passiert,
die ins Internet geschickt werden.
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PYTHEAS MailGate mit einem Proxy-Server installieren
Wenn Sie einen Proxy-Server benutzen, um über eine DFü-Verbindung ins Internet
zu kommen, sollte auch PYTHEAS MailGate diesen benutzen, um die POP3-
und SMTP-Verbindungen abzuwickeln. Auf diese Weise gibt es keinen "Streit" um
die DFü-Verbindung. Wir empfehlen also, das Use RAS-Kästchen
im PYTHEAS MailGate Konfigurations-Programm, Internet Registerblatt,
nicht anzukreuzen, und den Proxy-Server so zu konfigurieren, dass er POP3- und
SMTP-Verbindungen ins Internet automatisch aufbaut.
Microsoft Proxy-Server
Auf dem Server, auf dem der PYTHEAS MailGate Communication Task
läuft, die Winsock Proxy Client Software installieren (selbst wenn
es sich um den Proxy-Server selbst handelt).
Andere Proxy-Server (z.B. WinGate oder WinProxy)
Diese Proxy-Server bitte so konfigurieren dass sie POP3- und SMTP-Verbindungen
"durchfädeln" (und dass diese sich nicht selbst um den POP3-Download kümmern,
und selbst zu einem POP3-Server werden).
Dann, im PYTHEAS MailGate Konfigurations-Programm,...
Im Fenster mit den POP3-Konto-Eigenschaften:
- die Adresse des POP3-Servers: die IP-Adresse des Proxy-Servers eintragen,
- den Benutzernamen des POP3-Kontos so eintragen, so wie der Proxy-Server
dies erwartet (oft sieht das so aus: POP3user#POP3server).
Um ausgehende Nachrichten über den Proxy-Server zu leiten, im
SMTP Relay Server Feld (Outgoing Mail Registerkarte,
Hostname) die IP-Adresse der Maschine des Proxy-Servers eintragen.
Den Proxy-Server so konfigurieren, dass er die Nachrichten an den SMTP-Relais-Server
Ihres Internetanbieters weiterleitet.
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Installation auf Maschinen mit Microsoft Windows
200x
Den eingebauten DNS-Server von Windows 200x konfigurieren
Um die Auflösung von Internet-Namen zu ermöglichen, und gleichzeitig die
Auflösung lokaler Namen durch den DNS-Server in Ihrer Active Directory Domäne
beizubehalten, sollten Sie die Root-DNS-Zone entfernen, und eine DNS-Adresse
zum Weiterleiten ("forwarding") definieren.
- Die DNS-Administrations-Konsole aus dem Ordner Verwaltung
ausführen.
- Den DNS Server Knoten öffnen; Sie sollten jetzt Forward-Lookupzonen
und Reverse-Lookupzonen sehen können. Den Forward-Lookupzonen-Knoten
entfalten.
- Einen rechten Mausklick auf den "
." Ordner, der zu
den Forward Lookupzonen gehört, dann Entfernen auswählen.
Dieses war einmal die Root-DNS-Zone.
- Einen rechten Mausklick auf den Namen des DNS Servers, dann Aktualisieren
auswählen.
- Die Seite mit den Eigenschaften des DNS Servers öffnen, dann zur Registerkarte
Weiterleitung.
- Das Kästchen Weiterleitung aktivieren ankreuzen.
Die IP-Adressen der Internet DNS Servers (die bei Ihrem Internet-Provider)
eintragen (wenn Ihr Internet-Router einen DNS-Proxy-Service hat, dann besser
dessen IP-Adresse).
Nach: unsere Übersetzung der Microsoft Windows 2000 Server Dokumentation.
Zugang zum Adressbuch Ihres Mailservers (Microsoft Exchange 5.5 oder Lotus
Domino), wenn er auf einem Microsoft Windows 200x Server installiert wird, der
auch Global Catalog ist
NB: Für Installationen mit Microsoft Exchange 2000 oder Exchange 2003 Servern ist dieses Kapitel
gegenstandslos.
Bei Microsoft Windows 200x Global Catalog wird der Standardanschluss für
LDAP (389) von dessen eigenen Adressbuch-Diensten genutzt. Damit auch Ihr Mailserver
auf LDAP-Anfragen antworten kann (welche z.B. von PYTHEAS MailGate Konfigurations-Programm
kommen), muss Ihr Mailserver einen anderen TCP-Anschluss als 389 benutzen.
- Microsoft Exchange Server v. 5.5: Im Administrationsprogramm des
Microsoft Exchange Servers nach <Site>/Konfiguration/Protokolle gehen, die
Seite mit den Eigenschaften des LDAP Protokolls öffnen, und einen anderen
TCP-Anschluss eintragen (z.B. 3890).
- Lotus Domino R5: Im Konfigurations-Dokument des Servers
nach Anschlüsse, Internet Anschlüsse, Adressbuch
gehen, und einen anderen TCP-Anschluss eintragen (z.B. 3890).
- Im PYTHEAS MailGate Konfigurations-Programm,
auf der Seite Your mail server, im Mail Server Directory
Access (LDAP) Rahmen, den oben gewählten TCP-Anschluss eintragen (z.B.
3890). Mit dem Check Knopf überprüfen.
Der PYTHEAS MailGate Configuration Wizard kann nicht
auf einen anderen TCP-Port umschalten, so dass Sie dort die erste SMTP-Adresse
per Hand eintippen müssen :-(
Der SMTP Server von Windows 200x
NB: Für Installationen mit Microsoft Exchange 2000 oder Exchange 2003 Servern ist dieses Kapitel
gegenstandslos.
Wenn Sie einen Microsoft Exchange 5.5 Server, einen Lotus Domino Server,
oder PYTHEAS MailGate auf einen Microsoft Windows 200x Betriebssystem
installieren, sollten Sie auf den eingebauten SMTP Server Acht
geben. Sie sollten diesen permanent stoppen, wenn Sie ihn anderweitig nicht
benutzen. Ansonsten wird passieren, dass der Mailserver, den Sie neu installieren,
nicht auf dem TCP-Anschluss 25 zugreifen kann.
Um "auf die Schnelle" zu überprüfen, ob dies zutrifft, machen Sie einen Verbindungsversuch
mit Telnet zu Ihrer Windows 200x Maschine, TCP-Anschluss 25. Sie sollten
Antwort von Ihrem Mailserver bekommen, oder überhaupt keine (falls Ihr
Mailserver noch nicht läuft). Falls Sie eine Antwort wie
220 (...) Microsoft ESMTP MAIL Service, Version: 5.0.x ready (...)
bekommen, antwortet Ihnen der bei Windows 200x eingebaute SMTP Server;
der in diesem Falle also abgeschaltet werden sollte.
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Wie kann ich erreichen, dass empfangende Nachrichten
nicht auf dem POP3-Server gelöscht werden
- Das Kästchen Don't delete messages forwarded to this Recipient
auf der Seite mit den Recipient-Eigenschaften ankreuzen.
- Wenn Sie ein POP3-Postfach haben, über das mehrere Empfänger (Recipients)
versorgt werden, auch das Kästchen Don't delete unroutable messages
in den Eigenschaften des POP3-Kontos ankreuzen.
- Zusätzlich sollten sie vielleicht auch die Delete mail left on POP3
server after ...days-Funktion auf der Seite mit den Eigenschaften des
POP3-Kontos nützen. Auf diese weise halten Sie Ihr POP3-Postfach sauber, und
das gespeicherte Nachrichtenvolumen unterhalb der von Ihrem Internetanbieter
festgelegten Grenze.
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Wie kann man erlaubte Dateianlage-Typen
über die Inhaltsanalyseregeln festlegen
Dazu zwei Regeln definieren:
- eine Pass-Through-Regel die definiert was erlaubt ist (es
ist wichtig, alle Möglichkeiten in einer einzigen Regel zu definieren):
- nennen wir sie z.B.: Diese Dateitypen erlauben;
- auf ihrer Attachments-Seite alle Masken für erlaubte Anlagetypen
eintragen (z.B.: *.doc; *.zip; *.gif).
- eine Intercept-Regel die gar nichts durchlässt:
- nennen wir sie z.B.: Alles abfangen;
- auf ihrer Attachments-Seite, folgendes eintragen: * (ein Sternchen);
- bitte darauf achten dass diese Regel tiefer steht als die obige.
Abschliessend dann am besten mit der Try Content-Checking Rules-Funktion
ausprobieren ob es so läuft wie Sie es sich vorgestellt haben.
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Versteckte SMTP-Header zur
Bestimmung des Empfängers benutzen
Mehr zum Thema
Normalerweise werden die To: und Cc: Headers zum automatischen Zustellen
eingehender Nachrichten benutzt. Diese Strategie funktioniert jedoch nicht,
wenn Sie die Nachricht als BCC-Empfänger erhalten (BCC oder auch blind carbon
copy), was auch sehr häufig für Nachrichten zutrifft, die über
Verteilerlisten verschickt werden. In diesen Fällen kann man über diese
traditionellen Header-Linien den Empfänger nicht automatisch bestimmen.
Um dennoch die automatische Verteilung solcher Nachrichten zu erreichen,
bitte die normalerweise unsichtbaren SMTP Header Linien einer entsprechenden
Nachricht untersuchen, ob der Empfänger nicht doch irgendwo erwähnt ist (in Microsoft
Outlook geht das mit dem Optionen Dialog bei geöffneter
Nachricht). Ziel dabei ist es, die Information aus dem RCPT-TO
Teil des SMTP Dialogs bei der Nachrichtenvermittlung zum SMTP/POP3 Servers
Ihres Internetanbieters wieder zu finden. Kandidaten für solche Header-Linien
sind z. B. Delivered-To,
X-Envelope-To, Envelope-To. Leider wird eine
solche Linie nicht systematisch von allen Mailservern hinzugefügt, so dass
diese Information manchmal verloren geht.
Wie eine solche Kopfzeile genutzt werden kann
- Den Namen der nach der oben erwähnten Prozedur gefundenen Header-Linie
in den Eigenschaften der POP3 Mailbox konfigurieren. Wenn er schon in der
Liste steht, um so besser; sonst den Namen an der entsprechenden Stelle
tippen, er wird dann hinzugefügt.
- Auf der Seite mit den Eigenschaften eines Recipients,
der Nachrichten aus dieser POP3 Mailbox bekommt, sehen Sie sich die
Erklärung für Keywords und
Other SMTP addresses im Message Routing Criteria
Rahmen genau an.
Dort wird angezeigt, welche Informationen zur Bestimmung des
Empfänger in der Header-Linie benutzt werden.
- Wenn die Information Keywords dazu benutzt wird, muss die
in der Header-Linie erwähnte Adresse zusätzlich die Address Validation
Prozedur passieren, wie das auch mit SMTP-Adressen in den To oder Cc
Kopfzeilen einer Nachricht bislang der Fall war.
- Wenn die Information Other SMTP Addresses dazu benutzt
wird, wird nach der SMTP Adresse des Recipients
inklusive der in dem Other SMTP addresses Feld aufgelisteten
Adressen in der Header-Linie gesucht.
Um weitere Einstellungen vorzunehmen, in der Konfigurationsdatei PMailGat.INI
nach dem Abschnitt [Envelope information Header Masks] suchen.
Sie werden dort Einträge wie diese finden:
Delivered-To=*-{KW}@* |
In diesem Fall wird der Eintrag im Feld Keywords genutzt. Keywords ({KW})
müssen nach einer beliebigen Zeichenkette erscheinen (deshalb der
Platzhalter * ),
gefolgt von einem Bindestrich (-). Danach muss ein @-Zeichen erscheinen,
gefolgt von einer anderen beliebigen Zeichenkette. |
X-RCPT-TO={Addr} |
In diesem Fall werden die SMTP Adressen der Recipients und
deren Einträge im Feld Other SMTP Addresses genutzt. {Addr}
ist der Platzhalter für die SMTP-Adressen, die Recipients an den eben
erwähnten Stellen zugewiesen sind. |
Wenn Sie diese Konfigurationseinträge ändern wollen, bitte dasKonfigurationsprogram
beenden, und die PMailGat.INI Konfigurationsdatei direkt
ändern. Dann den Pytheas.MailGate
Dienst (oder den PYTHEAS MailGate Communication Task)
beenden und neu starten.
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Mit einer Telnet-Verbindung eine Nachricht aus
einem POP3-Postfach entfernen
Bitte beachten: Von der 2.15a-Version an gibt es ein ins PYTHEAS
MailGate Konfigurations-Programm eingebautes Tool, mit dem so etwas
ohne spezielle POP3-Protokollkenntnisse bequem gemacht werden kann (View/Delete
messages Schaltfläche auf der Registerkarte Delete/Cleanup
im Formular mit den Eigenschaften des POP3-Kontos).
1. Verbindung zum POP3 Server aufbauen
TELNET.EXE starten. Dann...
- in Microsoft Windows XP oder 200x, folgendes tippen...
SET LOCAL_ECHO
OPEN POP3server 110
- in Microsoft Windows 9x oder Microsoft Windows NT4: nachprüfen dass die
"Lokale Echo" Option eingeschaltet ist; dann den Verbinden/Entferntes
System Dialog benutzen, um die Verbindung zum POP3 Server auf TCP-Anschluss
110 aufzubauen.
Wenn es geklappt hat, sollten Sie die Rückmeldung des POP3 Servers
im Telnet-Fenster sehen.
2. Die Liste der Nachrichten auf dem POP3 Server
Tippen Sie folgendes ein...
USER POP3user
PASS POP3password
LIST
Bitte beachten, dass für das Passwort Gross- und Kleinschreibung wichtig
ist.
3. Die zu entfernende Nachricht identifizieren
Das LIST Kommando hat bewirkt, dass eine Liste der Nachrichten
- und deren Grössen - in der POP3 Mailbox geschrieben wurde. Falls das nicht
reicht, um die Nachricht zu identifizieren, können Sie folgendes Kommando benutzen:
TOP n 0
n ist eine Nummer aus der Liste; am Ende steht eine Null.
4. Die Nachricht(en) löschen
Bitte folgendes tippen:
DELE n
wobei n die Nummer der zu löschenden Nachricht ist.
5. Die Verbindung regelgerecht beenden
Das geht so:
QUIT
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Das Protokoll einer Verbindung mit einem POP3 Server
aufzeichnen
- Wenn Sie PYTHEAS MailGate so konfiguriert haben, dass
Nachrichten im POP3-Postfach nicht während des Downloads gelöscht werden,
und Sie wollen das Protokoll für den Download einer bestimmten - sich
immer noch im Postfach befindenden - Nachricht erstellen die jedoch
bereits abgeholt worden ist, verfahren Sie bitte wie folgt: die
Schaltfläche Clear message Ids button (auf den Seiten mit den
Eigenschaften der POP3 Kontos) aktivieren, damit PYTHEAs MailGate
"vergisst" dass die sich in der POP3 Mailbox befindenden Nachrichten
bereits abgeholt worden sind. In diesem Zusammenhang könnte es auch
sinnvoll sein, das Tool View/delete messages (auf der
Registerkarte Delete/Cleanup im Formular
mit den Eigenschaften des POP3-Kontos) zum "Saubermachen" im POP3-Postfach
zu benutzen.
- In der
PMailGat.INI Datei, Abschnitt [Options],
folgenden Parameter definieren:
POP3 Trace=1
(sehen Sie bitte nach, ob es eine Linie mit diesem Parameter schon gibt;
ansonsten eine neue Linie schreiben. Hier am besten nicht mit
kopieren und einfügen arbeiten, weil das manchmal nicht das
"richtige" Leerzeichen einfügt.)
- Den
Pytheas.Mailgate Dienst anhalten, und den PYTHEAS MailGate
Communication Task vom Start-Menü aus starten.
Die Aktivierung der Protokollfunktion wird nach dem Start bestätigt.
- Eine Download Session durchlaufen lassen (zum Auslösen gibt es einen
Knopf im Toolbar).
- In der
PMailGat.INI Datei den Parameter zurücksetzen:
POP3 Trace=0
- Den Communication Task anhalten. Den
Pytheas.Mailgate Dienst wieder starten.
- Die Datei
PmgPOP3Trace.txt
finden Sie im Ordner Program_Files/PytheasMailgate.
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Fehlerdiagnose: ausgehende Nachrichten erreichen nicht die
Warteschlange
Das PYTHEAS Mailgate Remote Control Programm starten
und die
Outbound transfer Registerkarte beobachten. Wenn dieses Programm Schwierigkeiten bei der Verbindung mit dem Pytheas.Mailgate
Dienst hat, bitte überprüfen, ob dieser auch läuft.
Dann eine Nachricht über den Mailserver der Firma an eine
Internetadresse verschicken. Das sollte dann im Remote Control Programm etwa so aussehen:
[00:50] Queue [1] ESMTP Connection accepted from: your-mail-server
[00:50] Queue [1] Mail From: <webmaster@pytheas.com> SIZE=3798 (Pmg1F7B.tmp,
Priority: High)
[00:50] Queue [1] Rcpt To: <somebody@somedomain.com>
[00:50] Queue [1] Subject: A sample message
[00:50] Queue [1] Connection closed.
Wenn es so bei Ihnen aussieht, läuft alles soweit einwandfrei, und Sie
haben gar nicht das im Titel beschriebene Problem. Wenn Nachrichten
im weiteren Verlauf Schwierigkeiten haben, lesen Sie bitte
unseren Artikel über Relaying denied
Fehler.
Wenn es bei Ihnen nicht so aussieht, sehen Sie bitte in der Warteschlange
Ihres Mailservers nach, ob Ihre Nachricht dort zu finden ist.
- Wenn das der Fall ist, machen Sie den Test A1.
- Ansonsten erkundigen Sie sich bitte, ob die Nachricht vielleicht trotzdem
angekommen ist.
- Wenn das der Fall ist, Sie jedoch wollen, dass Nachrichten
über PYTHEAS MailGate laufen, lesen Sie bitte weiter.
- Wenn die Nachricht nicht angekommen ist, überprüfen Sie bitte ob Ihr
Mailserver dafür konfiguriert ist, Nachrichten ins Internet zu verschicken.
Test A1: Mit dem
PYTHEAS MailGate Konfigurationsprogramm prüfen ob
der
Pytheas.MailGate Dienst bereit ist
Bitte beachten: Dieser Test geht nur mit PYTHEAS MailGate v. 2.30c oder
später. Falls Sie eine ältere Version haben, bitte diese aktualisieren.
Ansonsten durch den Test A2 ersetzen.
Das PYTHEAS MailGate Konfigurationsprogramm
auf der Maschine mit dem Pytheas.Mailgate Dienst oder Communication Task
starten. Dann auf dem
Outgoing mail Registerblatt die Try to listen for outgoing message now...
Schaltfläche aktivieren. Sie sollten danach folgende Antwort bekommen:
*** The port could not be opened for listening.
*** Now trying SMTP connection to port 2500...
220 PYTHEAS MailGate ESMTP server ready
HELO Your_machine_name
250 PYTHEAS.MailGate
QUIT
*** The SMTP connection has been closed
Wenn das bei Ihnen so aussieht, weiter bei Test B.
Ansonsten mit Test A3 weitermachen.
Test A2: Mit Telnet prüfen ob der
Pytheas.MailGate Dienst bereit ist
Auf Ihrem Mailserver ein Fenster mit Kommandozeile öffnen, und folgendes
tippen:
telnet ip_address tcp_port
wobei...
ip_address die IP Adresse der Maschine ist, auf der der Pytheas.Mailgate
Dienst
oder Communication Task läuft;
tcp_port der TCP-Anschluss ist, auf dem der Pytheas.Mailgate
Dienst nach ausgehenden Nachrichten horchen soll. Wenn Ihr Mailserver und PYTHEAS MailGate
auf dergleichen Maschine installiert sind, handelt es sich hierbei im
Allgemeinen um den Anschluss 2500. Wenn auf verschiedenen Maschinen,
dann um Anschluss 25. Nehmen Sie auf jeden Fall den Wert, der auf dem Outgoing mail
Registerblatt der PYTHEAS MailGate Konfiguration als Wert für den
Parameter listen on IP address / port steht.
Bei dem Test mit Telnet sollten Sie eine Antwort vom Pytheas Mailgate ESMTP server
bekommen. Wenn ja, machen Sie bitte weiter bei
Test B. Ansonsten weiter mit Test A3.
Test A3: Fehlermeldungen beim Start des PYTHEAS MailGate
Communication Task
Den Pytheas.Mailgate Dienst stoppen, dann den PYTHEAS MailGate
Communication Task vom Start Menu aus starten.
Nach ein paar Sekunden sollten Sie folgende Notiz auf dem Session
Registerblatt sehen:
[00:10] Now queuing outbound messages in C:\Program_Files\PytheasMailgate\Outgoing;
listening on TCP port 2500.
- Wenn Sie eine solche Nachricht in etwa erhalten, und der schon
durchgeführte Test nicht so verlaufen ist wie er sollte, verfahren
Sie bitte wie folgt:
- Lassen Sie den Communication Task
laufen, starten Sie den Pytheas.Mailgate Dienst nicht,
und wiederholen Sie den Test (Test A1
oder Test A2).
- Wenn es diesmal besser klappt,
verändern Sie bitte die Start-up Parameter des Dienstes, der - wenn Sie es
nicht geändert haben - im localsystem-Kontext läuft, so dass
er mit einem "richtigen" Benutzerkonto gestartet wird. Dann bitte den
Communication Task stoppen, den Pytheas.Mailgate
Dienst starten, und den Test A1 oder
Test A2 wiederholen.
- Wenn Sie an dieser Stelle eine Fehlermeldung bekommen, sehen Sie bitte
nach, ob nicht ein anderer Dienst den TCP-Anschluss benutzt, den PYTHAS Mailgate
zu öffnen versucht. Wenn das der Fall ist, diesen Dienst ausschalten oder
umkonfigurieren, oder mit
PYTHEAS MailGate auf einen anderen TCP-Anschluss "umziehen".
Hierbei ist zu beachten dass diese Änderung auch in der Konfiguration
Ihres Mailservers vorgenommen werden muss (mehr dazu weiter unten).
Test B: PYTHEAS MailGate Konfiguration
Im PYTHEAS MailGate Konfigurationsprogramm, auf der Outgoing
mail Seite, im Rahmen Listen on IP Addr, wählen Sie:
<any available>. Wenn dort etwas anderes ausgewählt war,
sichern Sie die neue Konfiguration. Dann das Verwaltungsprogramm der
Warteschlange für abzuschickende Nachrichten dazu benutzen, diese aufs Neue
zu versenden, und gleichzeitig die
Outbound transfer Seite im PYTHEAS Mailgate Remote
Control Programm im Auge behalten.
Wenn dadurch das Problem gelöst ist, können Sie eventuell die IP-Adresse
für den TCP-Anschluss wieder neu eingrenzen. Benutzen Sie dann denselben
Wert, der auch als "smart host" bei Ihrem Mailserver konfiguriert ist (mehr
dazu im nächsten Abschnitt).
Test C: Die Konfiguration Ihres Mailservers
Sehen wir uns einmal genauer an, wohin dieser seine Nachrichten ins
Internet schicken soll.
Wenn Sie Microsoft Exchange 2000 oder Microsoft Exchange 2003
Server benutzen:
Bitte im Microsoft Exchange System Manager , in der
Routinggruppe nach einem SMTP-Connector mit
einem SMTP:* Adressraum suchen, der sich um Internet-Post
kümmert.
- Wenn es einen solchen gibt, sehen Sie bitte auf dessen Allgemein-Registerkarte
nach, ob er so konfiguriert ist, dass er ausgehende Nachrichten an die
IP-Adresse schickt, die der Maschine gehört, auf der der Pytheas.Mailgate-Dienst läuft; dies entspricht der Option
Gesamte Mail über diesen Connector an diese Smarthosts weiterleiten.
- Wenn es keinen solchen gibt, wird die IP Adresse, an die ausgehende
Nachrichten geschickt werden, in den Eigenschaften des Virtuellen
Standardservers für SMTP festgelegt. Sie finden diesen unter dem Knoten Server/(Ihr_Server)/Protokolle/SMTP,
auf der Registerkarte Übermittlung, dann nach Aktivierung der
Schaltfläche Erweiterte Übermittlungsoptionen, im Eingabefeld Smarthost.
Bitte beachten Sie, dass an diesen Stellen eine IP-Adresse in [eckigen
Klammern] eingeschlossen werden muss.
Der TCP-Anschluss für ausgehende SMTP-Verbindungen wird in den
Eigenschaften des Virtuellen Standardservers für SMTP festgelegt,
zugänglich per Registerkarte
Übermittlung, dann nach Druck auf die Schaltfläche Ausgehende
Verbindungen.
Übereinstimmen muss dieser Wert mit dem entsprechenden Wert im PYTHEAS MailGate
Konfigurationsprogramm auf der Outgoing mail
Registerkarte mit den Daten im Eingabefeld Listen
on IP address / port.
Wenn Sie Lotus Domino benutzen:
Lesen Sie bitte in unserer Konfigurationsanleitung für Lotus Domino R5/R6
Server nach, im Kapitel 4 im Bezug auf die IP-Adresse, an die ausgehende
Nachrichten geschickt werden sollen, und im Kapitel 2 im Bezug auf den
TCP-Anschluss für ausgehende SMTP-Verbindungen.
Wenn Sie Microsoft Exchange 5.5 benutzen:
Bitte im Microsoft Exchange Administrationsprogramm, in den Eigenschaften
des Internet Mail Dienstes auf der Registerkarte Verbindungen
nachsehen, dass die Option Alle Nachrichten zum Host weiterleiten
aktiviert ist und zur IP Adresse der Maschine zeigt, auf der der
Pytheas.Mailgate Dienst läuft.
Zum Abschluss
Nachdem geprüft ist, dass die Warteschlange in
PYTHEAS Mailgate für ausgehende Nachrichten bereit ist, und Ihr
Mailserver so konfiguriert ist, dass er ausgehende Nachrichten an die
richtige IP-Adresse und den richtigen TCP-Anschluss schickt, sollten
ausgehende Nachrichten wirklich in der Warteschlange ankommen. Wenn diese
Nachrichten dann auf ihrem Weg zum SMTP-Relais Ihres
Internetanbieters Schwierigkeiten haben, lesen Sie bitte im nächsten Artikel
weiter.
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Was tun bei einem
Relaying denied-Fehler (eine 550... SMTP Antwort) beim Absenden
- Häufig ist die Benutzung der Relaying-Dienste eines SMTP Servers mit Ihrem
Internet-Zugang gekoppelt. Deshalb sollten Sie soweit möglich den SMTP Server
Ihres Internet-Anbieters benutzen; so haben Sie eine Chance, dass der Server
automatisch erkennt, ob Sie zu seiner Nutzung berechtigt sind.
- Überprüfen Sie, ob eine bestimmte Prozedur zur Identifizierung Ihrer Maschine
vorgesehen ist (z.B. POP before SMTP, oder die AUTH-LOGON Prozedur
des ESMTP Protokolls), und konfigurieren Sie PYTHEAS MailGate entsprechend.
Wenn Sie einen Firewall benutzen, versichern Sie sich dass die entsprechenden
Erweiterungen für ausgehende ESMTP-Verbindungen erlaubt sind.
- Achten Sie darauf, dass die Adresse des Absenders der SMTP-Adresse
seiner POP3-Mailbox entspricht, und nicht mit einem im öffentlichen
DNS unbekannten Domänennamen endet.
- Setzen Sie sich mit dem Betreiber des Servers in Verbindung, und erkundigen
Sie sich, unter welchen Bedingungen der Relaying-Dienst des SMTP Servers genutzt
werden kann.
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Nicht abgesendete Nachrichten werden nicht
zum Absender zurückgeschickt
Dieses Problem manifestiert sich mit der Fehlernachricht
Queue: *** Error: No notification to: <somesender@yourdomain.com>
(Der Betreff). Sender's address unknown
im session log.
Stellen Sie bitte sicher, dass die entsprechende SMTP-Adresse derabsender@ihredomaine.de
entweder als SMTP Address des Recipients, oder im
Feld Other SMTP addresses eines Recipients, aufgeführt ist.
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Das Protokoll einer ausgehenden SMTP-Verbindung
aufzeichnen
Dieses kann nützlich sein, um Probleme bei der Kommunikation zwischen PYTHEAS
MailGate und dem SMTP-Relais bei Ihrem Internetanbieter zu untersuchen.
- Den
Pytheas.Mailgate Dienst stoppen.
- In der
PMailGat.INI Konfigurationsdatei, Abschnitt
[Options], den Parameter
Outbound SMTP Trace=2
hinzufügen (oder, falls er schon existiert, verändern. Hier am besten
nicht mit kopieren und einfügen arbeiten, weil das manchmal
nicht das "richtige" Leerzeichen einfügt.)
- Den PYTHEAS MailGate Communication Task vom
Start-Menü aus starten (dieses Programm entspricht dem
Pytheas.Mailgate
Dienst). Sie werden im Fenster der Anwendung folgenden Hinweis entdecken:
[10:00] Outbound SMTP Client trace activated.
- Jetzt das zu untersuchende Problem auftreten lassen. Danach enthält die
Datei
Program Files\PytheasMailgate\PmgOutboundSMTPTrace2.txt
den SMTP-Dialog.
- Den PYTHEAS MailGate Communication Task beenden. Den
vorhin dazugefüegten Parameter auf 0 (Null) zurücksetzen.
- Den Dienst
Pytheas.Mailgate wieder starten.
PS: Mehr dazu im Online-Help, im Kapitel Diagnostic of Communication
Problems. Im Session Log, im Abschnitt Outbound transfer,
sehen ausgehende SMTP-Verbindungen so aus:
[10:10] Send: Connecting to smtprelay.isp.com...Login successful...done. (ESMTP,
Max size: 21000000, DSN)
[10:10] Send: Mail From: <pmgsupport@pytheas.com> (Pmg5C47.tmp, 7,4 kb, queued:
01/01/2004 10:09:54)
[10:10] Send: Rcpt To: <webmaster@pytheas.com>
[10:10] Send: Subject: This is an outgoing message
[10:10] Send: Message sent (7,4 kb).
[10:10] Send: Outbound connection closed.
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